Inhalte
Systemisches Denken ist ziel- nicht „ursachen- u. vergangenheitsorientiert“
- Als Coach denke ich in Möglichkeiten und möchte mich bereits im Vorfeld gedanklich auf Sie und Ihr Anliegen einstellen, Basis des gemeinsamen Arbeitens sind Ihre Zielvorstellungen.
Unsere erste Aufgabe ist es daher, das angestrebte Ergebnis präzise als Ziel zu definieren und die Selbstverantwortung zu fördern. Die Zielkonkretisierung, also das Nachdenken über die eigene Person, über Ziele, Wünsche fördert die Reflexion und die Veränderung des Denkens, Handelns, Fühlens.
Ich möchte die Selbstverantwortung bei der Zielfindung unterstützen.
Wir suchen nach Ressourcen und Stärken, die Sie dabei unterstützen.
Ursache und Wirkung- ein Gesamtzusammenspiel
- Systemisches Coaching geht von einem „Netz der Lebenslinien“ aus, das- wie bei dem eben gezeigten Mobile- immer in vielfachen Wechselwirkungen zueinander steht.
Neue Zukunftsentwürfe oder Verbesserungspunkte aus der Vergangenheit haben immer eine Vielzahl von Folgen und Reaktionen, die aufzeigen, dass der Mensch selbst ein System, gleichzeitig auch immer Teil eines Systems ist. Sehr früh schon entstehen Überzeugungen und Muster und die eigene Sichtweise- unsere Wahrnehmung.
Coaching fördert die Selbstreflexion und die Wahrnehmung Ihrer Möglichkeiten.
und entwickelt Ihre Fähigkeiten weiter, in schwierigen Situationen angemessen zu reagieren.
Sie erkennen gemeinsam mit mir Ihre kreativen Potenziale und verstehen Ihre oft unbewussten Reaktionen.
Methoden und Übungen
Die eingesetzten Methoden und praktischen Übungen sollen für Sie jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Es sind Angebote, denen Sie zustimmen können, aus denen Sie auch jederzeit wieder „aussteigen“ können.
Beispiele:
- Lösungsfokussierte Kurztherapie nach Steve de Shazer „Positive Unterschiede erkennen und verstärken“.
- Soziales Panorama nach Lucas Derks „Veränderung der Lebenssysteme“.
- Systemische Fragen- „Durch Fragen hin zu Lösungsräumen und zum Ziel“.
- Neurolinguistisches Programmieren (NLP) „Ressourcen bewusst machen“.
- Visualisierungen „Fähigkeit zur bildlichen Vorstellungskraft und Nutzung des eigenen Leistungsvermögens“„Habitat“ Karten (Wirken auf drei Ebenen: Ereignisse, Empfindungen, Projektionen).
- Aufstellungstechniken „Wirkungsvoll Konflikte greifbar werden lassen“.
- Werte erstellen und priorisieren „Werte bestimmen unsere Motivation.“
- Feedback „Regeln der Kommunikation: Geben und Nehmen kann erlernt werden“.
- Selbst Coaching „Uneffektive Muster durchbrechen“. Uvm.
- Wir entwickeln gemeinsam einen für Sie begehbaren Weg, zu dem gewünschten Ziel zu gelangen. Eine ganze Reihe der im Coaching verwendeten Methoden sind angelegt, die Selbstreflexion zu fördern oder eine Veränderung im Verhalten zu erzielen.
Konflikt Coaching
- Konflikte stellen einen oft genannten Anlass für Coaching dar.
Das bedeutet für mich Einbringung meiner Erfahrung als allparteilicher Mediator und Prozessbegleiter.
Konflikte lassen sich als „Unvereinbarkeit im Denken, Vorstellen, Fühlen, Wollen oder Handeln“ bezeichnen (Glasl 1994).
Konflikte sollten möglichst konstruktiv gewendet und zur Fortentwicklung des Systems (der Organisation) genutzt werden.
Unproduktive Konflikte erfordern spezifische Bewältigungsstrategien wie z.B. eine Vorfeldanalyse und Analysen der konkreten Konfliktsituation Konsens statt Kompromiss ist das Ziel
Angebot>>
